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Apr
27
Medienecho Computerwelt: "Unsere Kunden wollen rasch produktiver arbeiten"

Nahed Hatahet, Geschäftsführer der HATAHET productivity solutions, im Kurzinterview über Cloud-Modelle, Datenschutz und den Bedarf an Cloud-Lösungen.

BildNahed Hatahet ist Gründer und Geschäftsführer der HATAHET productivity solutions GmbH und als Productivity Consultant tätig. Er bringt mehr als 19 Jahre Berufserfahrung in der strategischen Beratung und Realisierung von IT-Produktivitätslösungen ein und betreut zahlreiche Groß- und Mittelstandskundenprojekte in Österreich und der Schweiz.


Für welches Cloud-Modell (Private, Public, Hybrid) erwarten Sie in nächster Zeit die größte Nachfrage und warum?
Nahed Hatahet:
Das ist nicht schwer zu beantworten: Hybride Modelle werden Unternehmen helfen ein "Gefühl" für die Cloud zu entwickeln, ohne sofort alles Bewährte aufgeben zu müssen. Die Verlagerung von bestehenden Lösungen in die Cloud hat nun mal sehr viel mit Vertrauen zu tun. Dabei helfen hybride Modelle, die das Beste aus beiden Welten gleichzeitig nutzbar machen. Mit der Zeit werden etablierte Unternehmen vermehrt auf moderne Cloud-Technologien setzen. Im Gegensatz dazu profitieren neugegründete Unternehmen sofort von Public-Cloud Lösungen da sie sich nicht mit IT-Altlasten auseinandersetzen müssen.


Wie gewährleisten Sie Datenschutz und Sicherheit bei Ihren Cloud-Angeboten?
Unser Unternehmen fokussiert die Beratung zur Produktivitätssteigerung, dabei adressieren wir vor allem Themen wie "Collaboration" und "Enterprise Social Networking". Wir beraten ganzheitlich mit einem starken strategischen Fokus, dabei spielt heute schon Cloud eine entscheidende Rolle. In der Cloud bieten wir unsere Lösungen auf Basis Microsoft Cloud Technologien (Office 365 und Azure) an. Datenschutz und Sicherheit in Unternehmen sind vor allem in der Zusammenarbeit und dem Datenaustausch mit deren Kunden und Partnern ein großes Thema. Microsoft Rechenzentren haben den höchsten Sicherheitsstandard und sind gerade im Bereich Datenschutz und Sicherheit immer ganz vorne dabei. Im Endeffekt muss der Kunde entscheiden – mit Unterstützung von Rechtsexperten für die jeweilige Branche – ob Daten in der Cloud gehalten werden können oder nicht. Welche Sicherheitsanforderungen ein Unternehmen für seine speziellen Daten hat muss auch heute bereits klar definiert und verankert sein. Es muss geprüft werden, ob der Rechenzentrumsbetreiber diese Anforderung erfüllen kann.


In welchen Fachbereichen gibt es den größten Bedarf an Cloud-Lösungen?
Unsere Kunden wollen rasch produktiver arbeiten und deren Partner und Kunden so schnell wie möglich in die digitale Arbeitswelt integrieren, am besten gleich morgen. Dies geht natürlich am effektivsten in der Cloud. Unsere Produktivitäts-Lösungen mit integriertem "Self-Service" für Benutzer vereinfachen die Arbeit mit Projektportal-, Datenaustausch- und anderen produktivitätssteigernden Anforderungen wesentlich. Die Cloud hilft uns den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Fachabteilungen entsprechende Lösungen schneller zur Verfügung zu stellen. Zur Freude der gesamten Vertriebs-, Marketing- und/oder Personal-Abteilung, die das historisch vielleicht nicht so gewohnt sind.
HATAHET productivity solutions veranstaltet am 7. Mai die Halbtages-Veranstaltung "Collaboration à la Carte", wo es auch um Collaboration aus der Cloud gehen wird.

>> link zum Computerwelt Beitrag
Kategorien:  Cloud

Apr
23
AKtiv – das neue Intranet der AK OÖ als Drehscheibe der Kooperation

AK_Front_Seite

Die AK OÖ ist für viele der rund 630.000 Mitglieder die erste Anlaufstelle bei Fragen unterschiedlichster Art, etwa in arbeits- und sozialrechtlichen Belangen. Um die Mitglieder bei ihren oftmals dringenden Problemen kompetent zu unterstützen, ist eine effiziente Organisation notwendig. Das bisherige Intranet der AK OÖ war das Ergebnis eines sehr statischen CMS, Adaptierungen waren schwierig, eine Plattform für die allgemeine Organisationskommunikation fehlte. Gemeinsam mit dem Partner HATAHET productivity solutions GmbH wurde auf Basis Microsoft SharePoint 2013 und unter Einsatz der passenden HATAHET Must-Haves eine optimale Lösung gefunden, um die interne Kommunikation einheitlich, zeitnah und effizient abzuwickeln.

profilbild_Resch

„Neue Inhalte entstehen nur dann, wenn der Nutzen klar ist.
Das spiegelt auch der Name unseres Intranets sehr gut wider: AKtiv“

Mag. Dr. Harald Resch, AK OÖ





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Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung
• Zusammenarbeit passierte über Fileshares
• Mails, Dokumente waren mehrfach abgelegt
• Plattform für allgemeine Organisationskommunikation an die MitarbeiterInnen fehlte
• Bestehendes Intranet nur sehr schwierig zu adaptieren

Lösung

• Integration von News, Wikis, Team-und Abteilungsbereichen u.v.m.
• Kollaboration in Gruppen-Sites
• Ansprechendes Design auf allen Seiten
• Anwendungsportal sichert den berechtigten Zugriff
• Individuell eingerichtete Arbeitsbereiche und -gruppen

Vorteile
• Unterschiedliche Aufgaben sind in einem System abbildbar
• Interne Unternehmenskommunikation hat einen eigenen Platz und den richtigen
Stellenwert bekommen
• Redundanzen werden verringert
• Aktive Beteiligung vieler MitarbeiterInnen führt zu einer großen Akzeptanz des neuen
Intranets
• Kostengünstig durch Automatisierung


Apr
13
Collaboration a la carte – Episode 1 The productivity effect

What is different about the usual way using Collaboration or Collaboration a la carte? Hear Hans and Nahed talking about the real collaboration experience and visit them on 7th may at Schloß Wilhelminenberg in beautiful vienna.

>> Just click on the image to start the video…

HATAHET Event, Collaboration a la carte, the prodictivity effect

For more Details look at http://www.hatahet.eu/events

bye
nahed@hatahet.eu & hans.berndl@microsoft.com Smiley


Apr
13
Interview zum Global Azure Bootcamp 2015 mit Rainer Stropek

Rainer Stropek (rechts) im Interview mit Nahed Hatahet (links) zum Global Azure Bootcamp 2015…

Foto - Das Interview zum Azure Bootcamp 2015 mit Rainer Stropek und Nahed Hatahet

Nahed Hatahet: Hallo Rainer, am 25.04.2015 veranstaltest Du über die Global Azure Bootcamp Plattform auch 2015 das Community Event in Österreich zu Microsoft Azure in Leonding. Du selbst bist ja der Experte für Microsoft Azure und fest in der Community unterwegs und bist quasi die Stimme in Österreich für Azure und ich stelle fest, dass Du dies sehr erfolgreich praktizierst. Was ist der Reiz für Dich an diesen neuen Technologien mitzuwirken und warum bist Du so stark in der Community aktiv, ohne wirkliche Leidenschaft geht das nicht, oder? Hat man da noch Zeit für was anderes?

Rainer Stropek: Software ist bei uns nicht nur der Job, wir sind durch und durch begeisterte Entwickler. Insofern treffen wir uns gerne mit Gleichgesinnten, um Erfahrungen zu teilen. Cloud Computing ist eine Technologie und ein Geschäftsmodell, das uns seit langem fasziniert. Unsere eigene Firma könnte ohne die Cloud nicht funktionieren. Insofern ist es uns auch ein Anliegen, andere mit der Begeisterung dafür anzustecken.

Natürlich ist auch ein wenig Eigennutz dabei. Mehr Wissen in Sachen Cloud in Österreich bedeutet mehr Nachfrage, Geschäftspotential, erfahrene Entwickler, etc. Alles Dinge, die wir für positive Zukunftsentwicklung in unserer Branche brauchen. Nur über mangelnde Innovationsfreude oder Fachkräftemangel zu jammern, bringt nichts. Als IT-Unternehmen müssen wir die Zügel in die Hand nehmen und das Umfeld aktiv und positiv beeinflussen.

Nahed Hatahet: Was sind Deine Ziele mit dem Global Azure Bootcamp 2015? Warum soll man da hinkommen und welchen Mehrwert werden Besucher haben? Kannst du uns da Deinen Einblick dazu geben?

Rainer Stropek: Beim Global Azure Bootcamp haben wir darauf geachtet, einen guten Mix aus Themen für Anfänger und Fortgeschrittene zusammenzustellen. Außerdem war es uns wichtig, dass wir nicht nur das Thema Azure Cloud auf die Agenda setzen sondern auch das Zusammenspiel mit wichtigen, verbundenen Technologien wie .NET, AngularJS, Office365 oder Machine Learning zeigen. Wir hoffen, dass das Event dadurch für jeden etwas bietet, der heute oder in absehbarer Zukunft mit der Microsoft Cloud arbeitet.

Natürlich müssen aber auch die Rahmenbedingungen stimmen. Es gibt gutes Essen, ein T-Shirt als Erinnerung für alle Teilnehmer und vieles mehr. Wenn man schon einen Samstag investiert, müssen solche Dinge auch passen.

Nahed Hatahet: Viele Kunden aber auch Partner beschäftigen sich immer intensiver mit den Microsoft Cloud Themen und vor allem Microsoft Office 365 und Microsoft Azure. Dennoch meine ich, dass viele einfach überfordert sind. Eine neue Denkweise kommt auf alle zu, das Thema Sicherheit und Vertrauen kommt immer wieder auf und irgendwie scheint Microsoft Azure wirklich alles abzudecken. Genau diese Vielfältigkeit überfordert so manchen Kunden und Partner, vor allem scheint es, dass auch neue Business Modelle „her müssen“ um in Zukunft erfolgreich IT-Business anbieten zu können. Ich selbst freue mich sehr auf diese „Transformation“, aber ich glaube, dass wir in einer Aufklärungsphase sind und neue Dinge benötigen gerade in Österreich Zeit. Wie siehst Du das selbst und was tust Du, damit Kunden und Partner diese vielen neuen Technologien (wo sich auch „fast“ täglich etwas verändert) besser verstehen und damit „Business“ zu machen. Wie gehst Du mit den Ängsten der Menschen und dem Thema Sicherheit und Vertrauen um?

Rainer Stropek: Als ich vor über 20 Jahren aus der Schule kam, hat man mich schon gewarnt, dass die IT keine Branche zum Ausruhen ist. Heute finde ich, dass das Tempo im Lauf der Zeit nicht ab- sondern sogar noch zugenommen hat. Die Geschwindigkeit, mit der speziell in der Cloud neue Produkte und Dienste entstehen, ist beeindruckend und manchmal auch beängstigend. Umso wichtiger ist es, das man regelmäßig Zeit investiert, um auf dem Laufenden zu bleiben. Meiner Ansicht nach muss man sich auch manchmal auf den ersten Blick nicht so relevante Dinge ansehen, um auf neue Ideen oder Geschäftsmodelle zu kommen. Genau deshalb engagieren wir uns bei Events wie dem Global Azure Bootcamp.

In Österreich haben wir für IT grundsätzlich gute Rahmenbedingungen. Durch meine Community-Arbeit habe ich auch mit jungen Gründern in anderen Teilen der Welt zu tun. Dabei nehme ich wahr, dass die Bereitschaft für Neues und der unbedingte Wille zum großen Erfolg im Schnitt höher ist als bei uns. Zusätzlich gibt es in anderen Teilen der Welt speziell was Arbeitskosten betrifft vollkommen andere Rahmenbedingungen als bei uns. Umso wichtiger ist es meiner Ansicht nach, dass wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen sondern dafür sorgen, dass wir durch Produktivität und Kreativität die höheren Kosten ausgleichen. Wir müssen uns immer daran erinnern, dass gutes Leben und Sicherheit auch rasch in Bequemlichkeit umschlagen kann. Stattdessen heißt es den hohen, erreichten Standard nutzen, um auch hin und wieder neue Wege einzuschlagen und neugierig zu sein.

Nahed Hatahet: Meiner Meinung nach ist und bleibt diese Welt hybrid, so wie bei vielen anderen Dingen im Leben nun mal auch, also nicht nur in der Cloud und das ist gut so. Des Weiteren empfinde ich persönlich die neue Microsoft Openness als einen wesentlichen Erfolgsfaktor für Microsoft im Allgemeinen. Ich selbst arbeite z.B. auf Apple Devices (Mac Book Pro, iPad, iPhone) und es funktioniert auch alles sehr sauber und ich bin auch von z.B. Office 2016 für Mac (aktuell in der Preview verfügbar) überzeugt und arbeite auch gerne mit DropBox Technologie z.B. im privaten Umfeld und es ist schön, dass ich diese Technologie ebenfalls auch mit Office 365 nutzen kann. Auch die Bestreben in Richtung Open Source finde ich ebenfalls sehr positiv, schließlich kann man ja in Azure auch „fast“ jegliche Workload betreiben, also eben nicht nur Microsoft Software. Du hast da sicherlich als Microsoft Community Director für Azure in Österreich einen wesentlich besseren Einblick in das Unternehmen Microsoft. Ist die Zukunft von Cloud wirklich hybrid und wie siehst Du die neue Microsoft Openness? Ich denke es ist schwierig einen solchen großen Change in den Köpfen von allen Microsoft Mitarbeitern zu bekommen, schließlich ist das etwas komplett „anderes“ als in der Vergangenheit.

Rainer Stropek: Der Weg hin zu Open Source und Plattformunabhängigkeit ist meiner Ansicht nach genau der richtige für Microsoft. Microsoft wird wieder als cool und innovativ wahrgenommen. Scheuklappen wurden abgelegt. Während ich vor einigen Jahren zu zweifeln begonnen habe, bin ich heute wieder stolz, mich auf Microsoft-Technologie zu fokussieren. Natürlich bedeutet dieser Paradigmenwechsel eine Änderung. Die gewohnte, jährliche .NET Version gibt es nicht mehr. Man muss sich laufend mit kleinen Änderungen auseinandersetzen und Abhängigkeiten ganz bewusst managen. Außerhalb der Microsoft-Welt ist das seit Jahren normal. Diese Art des Arbeitens kommt jetzt auch im Microsoft-Universum an. Hier sind Beratungsunternehmen gefordert, Kunden, die nicht primär IT als Geschäftszweig haben, beim Bewältigen dieser neuen Herausforderung zu helfen.

Was deine Frage nach hybriden Lösungen betrifft, denke ich, dass es diese speziell bei größeren Unternehmen immer geben wird. Es gilt, bestehende Investitionen zu nutzen oder besonders heikle Systeme auch physisch Vorort zu halten. Für kleine und mittelständische Unternehmen glaube ich, dass mittel- bis langfristig reine Cloudumgebungen die Regel, nicht die Ausnahme sein werden. Raphael Schwarz wird am Global Azure Bootcamp einen Vortrag zum Thema „Das serverlose Unternehmen“ halten. Das geht genau in diese Richtung.

Nahed Hatahet: Rainer, Du hast ja selbst auch ein Unternehmen und betreibst eine in Azure betriebene Zeiterfassungs-Lösung (http://www.timecockpit.com) für Kunden und dies sehr erfolgreich. Das ist Pionierarbeit, vor der ich auf jeden Fall meinen Hut ziehen möchte, Du machst auch das ja schon einige Zeit. Was hat Dich bewegt mit Deiner Firma ein „Frontliner“ zu sein und was bietest Du Deinen Kunden hier an? Wie gehst Du mit dem Thema Datensicherheit und Vertrauen eigentlich um? Welchen Vorteil haben Kunden gegenüber ähnlichen Lösungen die nicht in der Cloud betrieben werden?

Rainer Stropek: Software als Service anzubieten, war für uns vom ersten Tag an klar. IT Infrastruktur und Betrieb ist aber nicht unsere Kernkompetenz. Wir möchten uns auf die Softwareentwicklung konzentrieren. Die Cloud, und da speziell Platform-as-a-Service, ermöglicht uns das. Wir betreiben an die 150 Datenbankcluster, zig Webfarmen, u.v.m. Dafür haben wir keinen einzigen, dedizierten Administrator. Cloud ist für uns daher nicht nur ein nice-to-have, sie hat unser Geschäftsmodell überhaupt erst ermöglicht.

Das Thema Vertrauen darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gerade die Microsoft-Cloud erfüllt sehr hohe Datensicherheitsstandards und unterwirft sich auch dem Europäischen Datenschutzrecht. Kunden entscheiden aber nicht nur auf Basis von Normen und Standards, das individuelle Vertrauen und Gefühl spielt eine große Rolle. Die Spionageskandale der letzten Jahre haben Missverständnisse und Vorurteile entstehen lassen. Meiner Meinung nach sind wir als SaaS-Anbieter gefordert, Aufklärungsarbeit zu leisten. Business-Angebote wie Microsoft Azure kann man nicht mit Consumer-Cloudprodukten vergleichen. Hier gelten andere Spielregeln. Wir müssen mit Kunden offen über Vorteile, Nachteile und Risiken diskutieren.

Nahed Hatahet: Meine letzte Frage, weil ich viele darüber von Dir lesen kann. Was hat Microsoft Azure mit Bienen und Bienenzucht gemeinsam und wieso interessierst Du Dich so sehr für Bienen?

Rainer Stropek: Stimmt, das Halten von Bienen ist seit einigen Jahren mein Hobby geworden. Mir hat es wieder mehr Bezug zur Natur zurückgegeben. Früher hatte ich keine Ahnung, ob Hasel oder Kirsche früher blühen. Heute weiß ich das genau. Außerdem ist es spannend zu sehen, wie die Natur Schwarmintelligenz über Millionen von Jahren entwickelt hat. Von Bienenvölkern kann man in dieser Hinsicht noch sehr viel lernen. Wer es genau wissen möchte, was man als Softwareentwickler von Bienen lernen kann, kann einen Blick auf meinen diesbezüglichen Vortrag auf der BASTA letztes Jahr werfen (https://bienenimgarten.wordpress.com/2014/11/28/video-softwareentwicklung-und-honigbienen).

Nahed Hatahet: Rainer vielen Dank für Deine Zeit und das wertvolle Gespräch für mich und ich will mich auch bei Dir persönlich für Dein Community Engagement bedanken, vor allem, weil man bei Dir die Passion spürt. In der heutigen Zeit ist das sehr wichtig.

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Apr
10
SharePoint 2013 Social Tag Manager

In SharePoint 2013 gibt es die Möglichkeit, echte Hashtags zu nutzen, in der Form #tag. Als SharePoint Entwickler ist man natürlich daran interessiert, Hashtags programmatisch zu nutzen. Dafür gibt es natürlich auch eine API. Eine umfassende Dokumentation dazu gibt es in der MSDN (https://msdn.microsoft.com/EN-US/library/office/jj163864.aspx). Es werden selbstverständlich sämtliche APIs vom .NET client object model, Server object model bis hin zum JavaScript object model sowie REST services unterstützt. In diesem Beitrag wird das "Server object model" als "Starting-Point" gezeigt.

Will man also ein Hashtag programmatisch hinzufügen, ist die Klasse SocialTagManager notwendig. Sie befindet sich im Assembly Microsoft.Office.Server.UserProfiles (Namespace, Microsoft.Office.Server.SocialData). Dies ist noch keine wesentliche Neuerung, da diese bereits in SharePoint 2010 zur Verfügung stand. Der Unterschied ist jedoch erkennbar, wenn man das Term Store Management Tool aufruft. Dort werden Hashtags im System-Zweig des Taxonomy Term Stores abgelegt.

Es ist somit auch klar, dass man auf Hashtags per Klasse TermSetCollection verwenden kann. Nachfolgendes Codesnippet soll dies verdeutlichen.

Nachdem man sich den SPServiceContext "geholt" hat, kann der SocialTagManager initialisiert werden. Zu beachten ist die Language (lcid = 1033, entspricht English-US), die zwingend erforderlich ist, um die Hashtags einerseits über das TermSet abrufen zu können und andererseits beim Anlegen des Hashtags mitgeben muss. Natürlich können auch noch weitere Labels und Custom Properties programmatisch bei einem Hashtag ergänzt werden.
Mit der oben gezeigter Methode kann ein Hashtag somit angelegt und im TermStore gespeichert werden. In dem hier gezeigten Fall wurden drei Hashtags (#development, #dev und #interesting) angelegt, die nun auch im TermStore der Central Administration vorhanden sind und somit auch zum Taggen zur Verfügung stehen.

Im nächsten Blogbeitrag zeige ich dann, wie man programmatisch Content mit Hashtags tagged bzw. einem Hashtag auch folgen kann, relevante Informationen künftig schneller zu erhalten.


Mär
19
Neue KUNDENREFERENZ: Vollendete Collaboration mit SharePoint 2013 und den HATAHET Must-Haves

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Das Restitutionsfluid des 1853 gegründeten Wiener Pharma- und
Chemieunternehmens Kwizda zählt zur Standardausrüstung jedes Pferdesportlers
und war der erfolgreiche Start in der mehr als 160jährigen Geschichte. Heute
wird die Sparte Pharma durch Pflanzenschutz, Dach- und Dichtungssysteme
sowie Kosmetik ergänzt. Auch in der IT bleibt Kwizda nicht stehen. Der Bereich
Collaboration wurde bis vor einigen Jahren mit Lotus Notes abgewickelt, danach
setzte Kwizda mit HATAHET auf SharePoint 2010, nun wurde auf SharePoint 2013
aufgerüstet. Mit der HATAHET Must-Haves Produktpalette speziell für SharePoint
bietet sich ein insgesamt rundes Collaboration-Profil.

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„Die HATAHET Must-Haves für SharePoint heißen zu Recht
Must-Haves. Für die Schwächen von SharePoint braucht es vernünftige Ergänzungen.“
Roland Zieger, IT-Projektmanager



Lesen Sie die ganze Story >> PDF-Download


Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung
Kwizda wollte seine SharePoint 2010 Umgebung auf SharePoint 2013 migrieren. Außerdem sollten die Projektportale und Teamsites erweitert werden.

Lösung
Geschaffen wurde ein in der Kwizda CI gehaltenes Portal auf Basis von SharePoint 2013. Durch die HATAHET Must-Haves Produkte wurde eine vollautomatisierte Self Service Funktionalität für Benutzer implementiert, damit Benutzer selbstständig ohne Administrator arbeiten können (inkl. Berechtigungsvergabe).
 
Vorteile
• Verbesserung von Suchfunktion, Speichernutzung auf der Datenbankseite, Caching von
Daten, Unterstützung von Mobilgeräten
• Voll-Automatisierung mit Benutzer-SelfService
• Zentrale Verwaltung des Designs über ein Regelsystem
• OneDrive Implementierung
• Apps aus zentralem App-Store


Mär
19
HATAHET Event: Collaboration à la Carte

Erfolgsrezepte verstehen, schmackhaft zubereiten und appetitanregend servieren am 07.05.2015 in Wien 

Auch wenn der Vergleich mit einem gelungenen Gericht augenscheinlich nicht auf der Hand liegt, so werden auf den zweiten Blick die Gemeinsamkeiten sichtbar: Nur die richtige Zusammenstellung aller Zutaten und Gewürze, eine überlegte Herangehensweise und die richtige Mischung aus Erfahrung und Innovationsgeist sind das Geheimnis eines besonders schmackhaften Rezeptes und einer ausgewogenen Collaboration Küche und führen letztendlich zum Erfolg.

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Ein ganzheitlicher Ansatz für Collaboration ist enorm wichtig und muss den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft unterstützen. Der Benutzer muss nicht mehr wissen, wo welche relevanten Daten abgelegt sind und wie er überhaupt darauf zugreifen kann. Relevante Informationen folgen den Mitarbeitern einfach, egal wohin und auf welches Endgerät.

Eine erfolgreiche Collaboration Lösung integriert sich nahtlos in die bewährte Arbeitsweise Ihrer Mitarbeiter. Aber erst die neue Microsoft „Openness“ schafft Brücken, die Ihr Unternehmen mit Ihren Kunden und Partnern verbinden, unabhängig von deren bevorzugten Technologien. Die Cloud liefert bei Bedarf die Erweiterung Ihrer bestehenden lokalen Systeme um Office 365 Standardkomponenten, sowie eine Individualisierbarkeit mit Microsoft Azure.

Für jeden erfolgreichen Koch ist wichtig zu wissen, wo er die passenden Zutaten am einfachsten, am günstigsten und in der richtigen Qualität beziehen kann. Sehr ähnlich verhält es sich bei erfolgreichen Collaboration Lösungen: Nur wenn man das richtige Lizenzmodell für die individuellen Anforderungen wählt und dabei noch weiß welche Nutzungsrechte damit einher gehen, kommt man sowohl funktionell als auch finanziell zur besten Lösung.

Als Nachspeise servieren wir Ihnen die ersten Community Informationen zu SharePoint 2016, Windows 10 und die nächste Generation von Microsoft Office. Abschließend flambieren wir das Ganze mit dem neuen Office Delve und dem Office 365 Video Portal.

Die Collaboration & Productivity Experten Hans Berndl (Microsoft Western Europe, HQ) und Nahed Hatahet (HATAHET productivity solutions) beschäftigen sich seit mehr als 15 Jahren mit SharePoint und der strategischen Einführung von erfolgreichen Collaboration Solutions in mittleren und großen Unternehmen im nationalen und internationalen Umfeld.
Erfahren Sie aus erster Hand von den bekannten österreichischen Productivity Hauben-Köchen etwas über die Kunst, Collaboration schmackhaft zuzubereiten und appetitanregend zu servieren.

EVENT FACTS

  • Titel: Collaboration à la Carte
  • Veranstaltungsart: Halbtages-Veranstaltung, Präsentationen, Live-Demos
  • Termin: Donnerstag 07.05.2015, 09:00 – 13:30 Uhr
  • Einlass: ab 08:30
  • Location: Schloss Wilheminenberg, 1160 Wien, Savoyengasse 2
  • Verpflegung: Frühstück, Mittags-Buffet
  • Veranstalter: HATAHET productivity solutions GmbH
  • Eventpartner: SoftwareONE, ETC
  • Zielgruppe: CIOs, IT Decision Maker, IT Professionals, IT Leiter, IT Strategen
  • Kosten: kostenlos*
  • Moderation: Eberhard Forcher

*Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass sich diese Veranstaltung ausschließlich an Endkunden richtet und somit keinerlei Anmeldungen vom Mitbewerb akzeptiert werden können. Weiters bitten wir bei Verhinderung um Abmeldung bis spätestens 48 Stunden vor dem Event. Allenfalls erlauben wir uns einen Unkostenbeitrag von € 70,- zu verrechnen. Wir danken für Ihr Verständnis!

AGENDA

08:30 -09:00 
Empfang, Einlass, Welcome, Kaffee

09:00 - 09:30
Keynote | Über das Geheimnis eines besonders schmackhaften Rezeptes 
Nahed Hatahet | Geschäftsführung | HATAHET productivity solutions
Hans Berndl | Strategy Director | Microsoft Western Europe HQ

  • Der Collaboration Arbeitsplatz der Zukunft
  • Applikationen und Daten an einem Platz und immer dabei
  • Gemeinsame Arbeitsweisen und Kommunikation

09:30 - 10:30
Schmackhafte Collaboration Strategien und Erfolgsrezepte
Nahed Hatahet | Geschäftsführung | HATAHET productivity solutions
Hans Berndl | Strategy Director | Microsoft Western Europe HQ

  • Auf welche Collaboration Szenarien setzen Unternehmen heute?
  • Was muss man tun, damit Collaboration nachhaltig gelebt wird?
  • Wie unterstützt man neue Arbeitsweisen und den kulturellen Wandel?
  • Welche notwendigen Richtlinien führen zu mehr Benutzer Akzeptanz?
  • Gibt es typische Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte?

    Schwerpunkte: Collaboration & Productivity Szenarien mit SharePoint, Exchange, Lync, Yammer, Office, Delve, Video Portal, Office 365, On-Premises

10:30 – 10:45 Pause

10:45 - 11:15
Collaboration in einer hybriden Welt zubereiten 
Nahed Hatahet | Geschäftsführung | HATAHET productivity solutions

  • Warum idealerweise die Vorteile aller Welten nutzen?
  • Unterschiede von Office 365, Azure und SharePoint 2013 verstehen
  • Collaboration mit Office 365, Azure und On-Premises Umgebungen

    Schwerpunkte: Vorteile hybrider Collaboration & Productivity mit Office 365, Azure und On-Premises (inkl. Identitätsanbieter, Single Sign-On sowie hybrid nutzbare Apps entwickeln)

11:15 - 11:45
Collaboration Zutaten richtig einkaufen!  
René Niederhuber | Business Development Manager | SoftwareONE

  • Unterschiede in den Bezugsmöglichkeiten von Azure und Office 365
  • Lokale Nutzungsrechte in Office 365 Hybrid/On-Premises Lizenzierung
  • Management hilft gegen Über- oder Unterlizenzierung 2013 verstehen 

    Themen: Office 365 und Azure Lizenzierung, Bezug und Management

11:45 - 12:15 
Die Zukunft der Collaboration Küche  
Nahed Hatahet | Geschäftsführung | HATAHET productivity solutions

  • Welche Rolle spielt Windows 10 in der Collaboration Zukunft? 
  • Collaboration mit Office 2016, SharePoint 2016, Office 365 und Azure
  • Vorstellung Office 2016 Preview for Mac mit Office 365 Integration

    Themen: Collaboration Neuerungen und aktuelle Informationen zu SharePoint 2016, Office 2016, Windows 10 und Office 2016 for Mac 

12:15 - 12:30 
Interaktive Runde, Fragen und Antworten, Erfahrungsaustausch  
Sprechen Sie mit den Vortragenden und stellen Sie Ihre Fragen oder diskutieren Sie einfach mit, moderiert von Eberhard Forcher.

ab 12:30 Mittag und Abschluss

MODERATION

Genauso wichtig wie gute Inhalte sind jene Menschen die in der Lage sind diese Inhalte gut zu vermitteln und die gewünschte Botschaft an den Zuhörer zu bringen. So spielt neben unseren Vortragenden vor allem die Moderatorin der Veranstaltung eine essentielle Rolle. Aus fachlicher und menschlicher Überzeugung haben wir uns dieses Mal entschieden diese Aufgabe Herrn Eberhart Forcher anzuvertrauen.

Eberhard Forcher
Sendungen: Ö3 Forchers Friday Music Club, Ö3 Solid Gold
Stenzeichen: Löwe
kommt aus: Wien
mehr zu Eberhard Forcher

>> weitere Details und zur Anmeldung


Feb
26
Umbau im Yammer-Universum: YCN ist übersiedelt!

Im letzten Jahr hat sich Yammer als Produkt und als Werkzeug in eine interessante Richtung weiterentwickelt. Viele Kunden waren erstmals mit der Möglichkeit konfrontiert, relativ einfach und niederschwellig die Funktionalität “Enterprise Social Network” im Unternehmen zu testen. Möglich würde das nicht zuletzt durch die bereits weit fortgeschrittene Integration von Yammer in das Office 356 Portfolio – es ist noch bei weitem nicht vollständig integriert aber die kürzlichen Anpassungen zeigen die Richtung vor: Integration von Yammer in die App-Auswahl der Office 365 Kopfzeile (siehe Abbildung unterhalb), die Einführung von Login Federation mit Office 365 sind nur zwei Beispiele die illustrieren, wohin es in Zukunft gehen soll.

office365_apps

Nebenbei: Nicht nur in der abgebildeten Auswahl wird Yammer integriert sondern optional auch als fixes Element in der Kopfzeile aka Navigation bar.

Eine der im ersten Moment unerwarteten aber doch logisch erscheinenden Konsequenzen dieser Integration ist die Übersiedelung des YCN, des Yammer Channel Networks.

Ursprünglich war das ein eigenes Yammer Netzwerk um Yammer-spezifische Themen abzubilden. Alles rund um Yammer zum Thema Roadmap, Technik, Organisation, Implementierung, Zertifizierung, etc. wurde exklusiv in diesem Netzwerk behandelt. Sobald in anderen Netzwerken das Tool selber zum Thema wurde, ist eigentlich immer auf das YCN verwiesen worden.

Mit letztem Wochenende ist das YCN komplett in das Office 356 Network übersiedelt. Das wurde im YCN bereits seit einiger Zeit mit einer angepassten Kopfzeile angekündigt:

YCN_move_annoucement

Ebenfalls zu sehen ist die Ankündigung einer der Moderatorinnen des YCN mit einigen Details.

Am Beispiel dieser Übersiedelung sind also zwei Mechanismen demonstriert worden:

  • Benutzerdefinierte Kopfzeile zur Ankündigung eines Ereignisses
  • Announcement in der “All Network” Gruppe um Aufmerksamkeit zu bekommen

Nächste Woche gibt es einige Tipps zum Office 365 Network und wo dort Informationen über Yammer zu finden sind!


Feb
24
Kundenreferenz: Klare Sicht und reine Luft für eine abteilungsübergreifende Plattform dank SharePoint und den HATAHET Must-Haves

Scheuch_Blogbild

Mithilfe von HATAHET und dem Erfolgsbaustein SharePoint beschreitet das
Unternehmen Scheuch den steinigen Weg, von einer veralteten html Seite hin zu
einer international genutzten Kollaborationsplattform, und stellt sich mit diesem
Schritt vor allem auch einer organisatorischen Herausforderung, welche ein
Umdenken erfordert.

image „Welche Produkte könnten
besser miteinander
kommunizieren als Produkte
aus demselben Haus?“

Florian Witzmann, IT-Application
Engineer



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Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung
Scheuch hatte keine eigene Intranet-Lösung. Eine geeignete Plattform für abteilungsübergreifende Informationen fehlte, ebenso eine umfassende Suchfunktion. Gefordert war ein Instrument, um die Zusammenarbeit der Zentrale in Aurolzmünster in Oberösterreich mit den Außenstandorten besser zu gestalten.

Lösung
SharePoint 2010 bildet für Scheuch ein Portal zur besseren Zusammenarbeit mit den Außenstandorten. Die HATAHET Must-Haves for SharePoint Produkte ermöglichen darüber hinaus ein einheitliches Design, Mitarbeiterlisten mit Fotos, Funktionen, Abteilungen und Telefonnummern, die nun allen zugänglich sind.

Vorteile
• Intranet als zentraler Einstiegspunkt in die tägliche Arbeitswelt
• Unternehmensweite Informationsplattform
• Suchplattform
• Laufende Aktualisierung durch Active Directory
• Unterstützung und Integration des Personalmanagements
• Laufende Informationen über Dokumentenstatus
• Automatisierte und durchgängige CI / CD
• Externes Personalverwaltungssystem


Feb
13
WACHSTUM: Consultants in den verschiedenen SharePoint Bereichen gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Junior und Senior Consultants für unseren Geschäfts-bereich HATAHET collaboration & communication solutions (SharePoint Technologien)!

jobs

>> mehr Informationen


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