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Feb
26
Umbau im Yammer-Universum: YCN ist übersiedelt!

Im letzten Jahr hat sich Yammer als Produkt und als Werkzeug in eine interessante Richtung weiterentwickelt. Viele Kunden waren erstmals mit der Möglichkeit konfrontiert, relativ einfach und niederschwellig die Funktionalität “Enterprise Social Network” im Unternehmen zu testen. Möglich würde das nicht zuletzt durch die bereits weit fortgeschrittene Integration von Yammer in das Office 356 Portfolio – es ist noch bei weitem nicht vollständig integriert aber die kürzlichen Anpassungen zeigen die Richtung vor: Integration von Yammer in die App-Auswahl der Office 365 Kopfzeile (siehe Abbildung unterhalb), die Einführung von Login Federation mit Office 365 sind nur zwei Beispiele die illustrieren, wohin es in Zukunft gehen soll.

office365_apps

Nebenbei: Nicht nur in der abgebildeten Auswahl wird Yammer integriert sondern optional auch als fixes Element in der Kopfzeile aka Navigation bar.

Eine der im ersten Moment unerwarteten aber doch logisch erscheinenden Konsequenzen dieser Integration ist die Übersiedelung des YCN, des Yammer Channel Networks.

Ursprünglich war das ein eigenes Yammer Netzwerk um Yammer-spezifische Themen abzubilden. Alles rund um Yammer zum Thema Roadmap, Technik, Organisation, Implementierung, Zertifizierung, etc. wurde exklusiv in diesem Netzwerk behandelt. Sobald in anderen Netzwerken das Tool selber zum Thema wurde, ist eigentlich immer auf das YCN verwiesen worden.

Mit letztem Wochenende ist das YCN komplett in das Office 356 Network übersiedelt. Das wurde im YCN bereits seit einiger Zeit mit einer angepassten Kopfzeile angekündigt:

YCN_move_annoucement

Ebenfalls zu sehen ist die Ankündigung einer der Moderatorinnen des YCN mit einigen Details.

Am Beispiel dieser Übersiedelung sind also zwei Mechanismen demonstriert worden:

  • Benutzerdefinierte Kopfzeile zur Ankündigung eines Ereignisses
  • Announcement in der “All Network” Gruppe um Aufmerksamkeit zu bekommen

Nächste Woche gibt es einige Tipps zum Office 365 Network und wo dort Informationen über Yammer zu finden sind!


Feb
24
Kundenreferenz: Klare Sicht und reine Luft für eine abteilungsübergreifende Plattform dank SharePoint und den HATAHET Must-Haves

Scheuch_Blogbild

Mithilfe von HATAHET und dem Erfolgsbaustein SharePoint beschreitet das
Unternehmen Scheuch den steinigen Weg, von einer veralteten html Seite hin zu
einer international genutzten Kollaborationsplattform, und stellt sich mit diesem
Schritt vor allem auch einer organisatorischen Herausforderung, welche ein
Umdenken erfordert.

image „Welche Produkte könnten
besser miteinander
kommunizieren als Produkte
aus demselben Haus?“

Florian Witzmann, IT-Application
Engineer



Lesen Sie die ganze Story >> PDF-Download

Hier noch die Key-Facts…

Herausforderung
Scheuch hatte keine eigene Intranet-Lösung. Eine geeignete Plattform für abteilungsübergreifende Informationen fehlte, ebenso eine umfassende Suchfunktion. Gefordert war ein Instrument, um die Zusammenarbeit der Zentrale in Aurolzmünster in Oberösterreich mit den Außenstandorten besser zu gestalten.

Lösung
SharePoint 2010 bildet für Scheuch ein Portal zur besseren Zusammenarbeit mit den Außenstandorten. Die HATAHET Must-Haves for SharePoint Produkte ermöglichen darüber hinaus ein einheitliches Design, Mitarbeiterlisten mit Fotos, Funktionen, Abteilungen und Telefonnummern, die nun allen zugänglich sind.

Vorteile
• Intranet als zentraler Einstiegspunkt in die tägliche Arbeitswelt
• Unternehmensweite Informationsplattform
• Suchplattform
• Laufende Aktualisierung durch Active Directory
• Unterstützung und Integration des Personalmanagements
• Laufende Informationen über Dokumentenstatus
• Automatisierte und durchgängige CI / CD
• Externes Personalverwaltungssystem


Feb
13
WACHSTUM: Consultants in den verschiedenen SharePoint Bereichen gesucht

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Junior und Senior Consultants für unseren Geschäfts-bereich HATAHET collaboration & communication solutions (SharePoint Technologien)!

jobs

>> mehr Informationen


Feb
13
Optimale Verwaltung von Dokumentvorlagen in SharePoint mit dem HATAHET Must-Have Solution Template Navigator for SharePoint 2013

HATA-BOX_TEMPLATE-NAVIGATOR_2013_weißWie der Name schon sagt, ermöglicht ihnen dieses Produkt mittels einer praktischen Baumstruktur das einfache Navigieren durch die Dokumentvorlagen (.dotx files). Dokumentvorlagen werden zentral an einer Stelle gehalten und werden mittels dem Navigationsbaum wahlweise auf verschiedenen Teamsites präsentiert.

Der umständliche Aufruf von Vorlagen über Word ist mit diesem SharePoint Add-On ebenso überflüssig wie das zeitaufwendige Planen und Einrichten von Inhaltstypen und Vorlagen auf den diversen Dokumentbibliotheken. Der Template Navigator kann beliebig viele Hierarchieebenen zur Strukturierung der Vorlagen aufweisen und kann so konfiguriert werden, dass Vorlagen beliebig zusammengestellt werden können. So können zum Beispiel auf unterschiedlichen Sites nur site-spezifische Vorlagen anzeigt werden. Mit dem HATAHET Must-Have Solution Template Navigator navigieren Sie mit ihren Vorlagen gewiss in die richtige Richtung!

MEHR INFOS UND ZUR KOSTENLOSEN TESTVERSION:
https://www.sharepoint-must-haves.eu/alle-produkte/hatahet-must-have-solution-template-navigator-for-sharepoint-2013/a-4855/


Feb
02
SharePoint 2013 InfoPath-Formularbibliothek – Adressbuch geht nicht auf

Ein Fehler in den Formularbibliotheken unter SharePoint 2013 verhindert das Öffnen des Adressbuches bei Personenfeldern.

 

Ein schneller Workaround ist einfach den Ribbon einzublenden.
Im Infopath Designer: File -> Form Options

 

Wenn man den Ribbon trotzdem nicht sehen möchte muss dieser mittels CSS z.B. in einem Content Editor Web Part ausgeblendet werden.

Kategorien:  InfoPathSharePoint 2013

Jän
22
SharePoint 2013 – Workflow startet nach Veröffentlichung nicht mehr

Wenn ein Workflow nach dem Veröffentlichen nicht mehr starten will kann es am SharePoint Designer Cache liegen. Die Workflow Status Spalte gibt dann nur folgendes aus "Failed on start". Ob es am Cache des SP Designers liegt lässt sich überprüfen in dem man den Workflow von einem anderen Rechner aus veröffentlich. Startet der Workflow dann wieder wie gewollt war es wohl der Cache.

 

Um den Cache zu leeren muss man wie folg vorgehen:

  1. SP Designer schließen
  2. Mit Windows+R "Run" aufrufen und
    %USERPROFILE%\AppData\Local\Microsoft\WebsiteCache
    einfügen und ENTER drücken.
  3. Den Inhalt des Ordners der nun offen ist komplett löschen
  4. Wieder mit Windows+R "Run" aufrufen und
    %APPDATA%\Microsoft\Web Server Extensions\Cache
    einfügen und ENTER drücken
  5. Wieder den gesamten Inhalt löschen
  6. Zusätzlich kann man in den SharePoint Designer Optionen Zwischenspeichern der Seiten Daten verhindern. Dazu im SP Designer (2010 und 2013): File -> Options -> Application Options  

 012215_1007_SharePoint21


Dez
05
SharePoint 2013: Client Side Managed Meta Data Service

Wer schon mal versucht hat, die seit SharePoint 2013 neue Assembly Microsoft.SharePoint.Client.Taxonomy zu verwenden um mittels CSOM auf das Managed Meta Data Service zuzugreifen, hat vielleicht schon mal folgende Fehlermeldung gesehen.

Cannot invoke method or retrieve property from null object.
Object returned by the following call stack is null.
"GetDefaultSiteCollectionTermStore
Microsoft.SharePoint.Taxonomy.TaxonomySession.GetTaxonomySession"

Das Code-Fragment, das diese Fehlermeldung verursacht sieht beispielsweise so aus.

Anmerkung: Dieses Beispiel legt einen Termset “Intrigen der Macht, mit den Titeln von drei Büchern an, in der Gruppe “Books”.

using (var context = new ClientContext("http://servername"))
{
                int lcid = 1031;

                context.Credentials = System.Net.CredentialCache.DefaultCredentials;

                var session = TaxonomySession.GetTaxonomySession(context);
                session.UpdateCache();

                var store = session.GetDefaultSiteCollectionTermStore();
                store.UpdateCache();

                var groups = store.Groups;
                var group = store.CreateGroup("Books", Guid.NewGuid());

                var locations = group.CreateTermSet("Intrigen der Macht", Guid.NewGuid(), lcid);
                locations.CreateTerm("Der Palast des Blutkaisers", lcid, Guid.NewGuid());
                locations.CreateTerm("Die Netze des Schicksals", lcid, Guid.NewGuid());
                locations.CreateTerm("Die Prophezeiung des Kartun", lcid, Guid.NewGuid());

                context.ExecuteQuery();
                Console.WriteLine("Books created!");
}

Grundsätzlich ist das Beispiel fehlerfrei. Die Fehlermeldung selbst tritt aufgrund des Client Side Object Models (CSOM) erst bei context.ExecutQuery() auf. Die Exception zeigt aber an, dass die Methode GetTaxonomySession(…) sich irgendwie nicht so verhält, wie man erwarten würde.

Der Grund dafür ist bei den Properties des Managed Meta Data Services zu suchen. Wechselt man also in der Central Administration zum “Application Management” und von dort zu “Manage service applications”, muss man den Eintrag für die “Managed Metadata Service Connection” auswählen und anschließend im Ribbon auf “Properties” klicken.

Hinweis: Falls das mit dem Browser direkt am Server gemacht wird, bitte nicht vergessen diesen “als Administrator” ausführen.

SharePoint 2013 Bloglog, MMS Connection (HATAHET)

Nach dem Klick auf “Properties” erscheint folgender Dialog.

SharePoint 2013 Bloglog, MMD Connection Properties (HATAHET)

Es muss sichergestellt sein, dass die Einstellung “This service application is the default storage location for column specific term sets.” aktiv ist. Dann klappt auch der Zugriff per CSOM (und natürlich gilt dies auch für JSOM).


Nov
13
EVENTNACHLESE: HATAHET Halloween Special: Microsoft Azure und SharePoint | Süßes oder Saures!

Mailingheader2-Event-HATAHET-Microsoft-Azure-2014103

Microsoft Azure und Azure for SharePoint war das Thema der kleinen aber feinen Halloween-Special „Gruselveranstaltung“ am 30.10.2014 bei Microsoft Österreich präsentiert von HATAHET. Nach einer standesgemäßen Begrüßung unserer Gäste mit „Süßes oder Saures!“ haben sich alle Teilnehmer im Vortragsraum in Begleitung unserer Grabsteine, Fledermäuse, Spinnen und Netze eingefunden um den neuesten Entwicklungen im Bereich der Microsoft Cloud Technologien zu folgen. Nach einer intensiven Fragerunde geführt von unserem lieben Geist Nahed Hatahet und unserem strengen Sensenmann Hans Berndl haben wir alle zusammen noch gute Speisen, Getränke und Gespräche genossen bevor die fleißigen Geister unsere Gäste verabschiedet haben.

Wer die Eindrücke zu diesem lustigen und informativen Event nochmal schön wirken lassen möchte, kann diese in dieser Nachlese genauso finden, wie weiterführende Informationen zum Thema Azure, Antworten auf die Fragen aus der Q&A Runde, ein Angebot zu einem kostenlosen Azure Workshop sowie die Möglichkeit die Vorträge der Veranstaltung online anzufordern.

>> weitere Details und Informationen


Okt
24
EVENTNACHLESE: HATAHET und ETC präsentierten gratis Abend-Veranstaltung Social Business Collaboration mit Office 365 SharePoint & Yammer

Homepageheader-Event-HATAHET-ETC-Social-Business-Collaboration

Social Business Collaboration mit Office 365 SharePoint und Yammer war das Thema der Abendveranstaltung am 09.10.2014 präsentiert von HATAHET und ETC. Abgerundet durch eine gemütliche Grillage bei einem fantastisch lauen Spätsommerabend auf der Terrasse von ETC haben unsere Teilnehmer eine Vielzahl an Informationen zu den neuesten Trends in Sachen Social Business Collaboration aus dem Hause Microsoft erhalten.

In dieser Nachlese zur Veranstaltung finden Sie eine kleine Sammlung an Eventimpressionen, sowie Infos und Anmeldemöglichkeit zum vertiefenden Social Business Collaboration Spezial Training sowie die Möglichkeit die Vorträge und Präsentationen der Veranstaltung anzufordern.

>> weitere Details und Informationen


Okt
13
SharePoint 2013 und Unit Tests mit Visual Studio 2013

In der Vergangenheit war es nicht immer einfach die von Visual Studio mitgebrachte Möglichkeit für Unit Tests in Verbindung mit SharePoint zu nutzen. In den aktuellen Versionen (SharePoint 2013 und Visual Studio 2013) ist dies einfacher geworden und sollte auch anregen daran zu denken, wenn man SharePoint Apps entwickelt. Gerade wenn man an Auto-hosted Apps denkt, bei denen die Businesslogik außerhalb des SharePoints, in beispielsweise einem Azure Service gehostet wird, sollte man Unit Tests unbedingt nutzen.

Aber nicht nur für SharePoint Apps sind sie eine wichtige Möglichkeit Qualität in eine Lösung zu bringen, sondern auch für die traditionellen (Full-trusted) Lösungen, wie man sie hinlänglich kennt. Unit Tests im Zusammenspiel mit Full-trusted Solutions waren eben mitunter recht schwierig umzusetzen.

Beispielsweise kann man damit einen Unit Test schreiben, um Eventreceiver einer Liste zu testen. Legt man ein SharePoint Projekt an, dann ist es relativ leicht auch ein Unit Test Projekt zu erstellen, um das Ausführen von Eventreceivern zu testen. Geht man von einem Eventreceiver aus, der z.B. ein Datumsfeld setzt, wenn ein neues Item angelegt wird, so braucht man anschließend nur einen Unit Test, der genau diesen Fall überprüft, erstellen.

Folgende Schritte sind aber zuerst notwendig, bevor man loslegen kann:

1. Ein Unit Test Project anlegen

SharePoint 2013, Bloglog, Unit Test Project

2. Eine Referenz auf das SharePoint Projekt und eine Referenz auf das Microsoft.SharePoint Assembly hinzufügen. In diesem Beispiel handelt es sich um eine Dummy SharePoint Solution namens “DummySPProject”.

SharePoint 2013, Bloglog, Unit Test References

3. Die Prozessor-Architektur der Tests auf x64 festlegen.

SharePoint 2013, Bloglog, Unit Test

Hat man diese Schritte ausgeführt, kann man loslegen. Der Unit Test sieht beispielsweise dann so aus:

SharePoint 2013, Bloglog, Unit Test Code

Führt man den Test anschließend aus sieht man , ob er funktioniert oder nicht.

SharePoint 2013, Bloglog, Unit Test Result

Ein paar Dinge sollen an dieser Stelle betont werden.

  1. Es ist klarerweise ein Beispiel, das nur zeigen soll, wie man technisch Unit Tests für SharePoint ausführen kann. Der reale Anwendungsfall des gezeigten Beispiels soll hier auch nur eine untergeordnete Rolle spielen.
  2. Hier wird ein Eventreceiver getestet, der synchron läuft. Bei asynchronen Eventreceivern ist zu bedenken, dass die Geschäftslogik asynchron abläuft und somit der Test möglicherweise fehlschlägt, wenn der Eventreceiver erst zu einem späteren Zeitpunkt abläuft als der Zugriff des Tests auf das Feld, das den automatisch generierten Wert beinhaltet. Man könnte beim Testen beispielsweise eine Zeit verstreichen lassen oder das besagte Feld mehrmals abfragen (polling), bevor man nach einer verstrichenen Zeit (timeout) einen Fehler feststellt .

    Möglicherweise existiert auch ein Weg, das Feld asynchron abzufragen. Man denke hier an Remote Eventreceivern, die es seit SharePoint 2013 gibt. Dies hätte aber mit obigen Ansatz der Full-trusted Solution nichts mehr zu tun.
  3. Für die neue Möglichkeit Lösungen in Form von Apps zu entwickeln, könnte man anstelle des Microsoft.SharePoint Assembly auch die Client bzw. die ClientRuntime Assemblies nutzen, oder überhaupt die Rest Services konsumieren.
  4. Außerdem wäre auch denkbar Workflows mit Hilfe von Unit Tests zu testen. Klarerweise abhängig davon, was dadurch abgedeckt werden soll. Besonders hier sei nochmal auch die Problematik der asynchronen Ausführung betont und einen möglichen Mechanismus zu berücksichtigen asynchron diese Tests auszuführen.

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