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Apr
23
SharePoint 2013 SP1 Re-Release

Microsoft hat gestern eine aktualisierte Version des Service Pack 1 für SharePoint 2013 zur Verfügung gestellt. Diesmal hoffentlich ohne weitere Bugs.

Product KB
SharePoint Foundation http://support.microsoft.com/kb/2880551
SharePoint Server http://support.microsoft.com/kb/2880552
Project Server http://support.microsoft.com/kb/2880553
SharePoint Server Language Pack http://support.microsoft.com/kb/2880554
SharePoint Foundation Language Pack http://support.microsoft.com/kb/2880555
Office Web Apps Server http://support.microsoft.com/kb/2880558

Kunden mit Service Pack 1

Einfach das neue Paket herunterladen und über die bestehende Installation drüber installieren. Danach einfach den Configuration Wizard laufen lassen, oder mittels Powershell updaten.

Kunden ohne Service Pack 1

Das neue Service Pack Packet herunterladen und laut KB Artikel installieren.

MSDN ISO (Slipstreamed Installation)

Für die Slipstreamed Version wurde kein Update veröffentlicht, da diese nicht von dem Problem betroffen war.

 

Somit, Happy patching Zwinkerndes Smiley

 

so long

Ernst


Apr
07
SharePoint 2013 DEV: Solution Migration, Migrations Highlights

Eine Solution von SharePoint 2010 auf SharePoint 2013 zu migrieren ist bis auf die Details eine feine Sache. Man folgt einfach den folgend angeführten Punkten und muss sich dann nur mehr um die eben erwähnten Details kümmern. Diese können in der Schwierigkeit von sehr einfach bis unmöglich variieren, je nachdem wie umfassend sich der anprogrammierte Bereich in den Versionen verändert hat.

Solution Migration 2010 - 2013

1. Unload des Csproj-Files und öffnen mit Editor

2. XML Element TargetFrameworkVersion auf v4.5 ändern:

<TargetFrameworkVersion>v4.5</TargetFrameworkVersion>

3. TargetOfficeVersion direkt unter <Project><PropertyGroup>...<TargetFrameworkVersion>v4.5</TargetFrameworkVersion>:

<TargetOfficeVersion>15.0</TargetOfficeVersion>

image

4. Optionale Änderung der Visual Studio Version:

<VisualStudioVersion Condition="'$(VisualStudioVersion)' == ''">11.0</VisualStudioVersion>

5. Anpassen des Properties-Template:

Hinzufügen der Zeile [assembly: SecurityRules(SecurityRuleSet.Level1)] (wenn LinkDemand verwendet wird)

image

6. Änderung des SharePoint Product Version auf 15.0

8. Referenzen von 14.x.x.x auf 15.x.x.x (.aspx, .ascx, user interfaces, ...)

9. Folder von /_layouts/xxx auf /_layouts/15/xxx und andere Pfade (template, ...)

10. Referencen anpassen

11: Deprecated & obsolete code entfernen

Wie im letzten Post beschrieben sind die Workflows ein eher schwieriges Gebiet, während zum Beispiel Listen und Bibliotheken nahezu unverändert geblieben sind. Genaue Informationen dazu finden sich unter:

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/office/jj162979(v=office.15).aspx


Apr
04
Download SharePoint 2013 Service Pack 1 zurückgezogen

Microsoft hat den Download für das SharePoint 2013 Service Pack 1 vorerst mit folgender Meldung gestoppt:

We have recently uncovered an issue with this Service Pack 1 package that may prevent customers who have Service Pack 1 from deploying future public or cumulative updates. As a precautionary measure, we have deactivated the download page until a new package is published. (KB2817429)

Falls Sie das Service Pack bereits heruntergeladen haben bitte nicht installieren! Sobald es hier Neuigkeiten gibt werden wir sie in diesem Blog veröffentlichen.

Laut Bill Bear ist das SharePoint 2013 inkl. SP1 ISO-Package, welches über MSDN zum Download bereit steht, nicht betroffen (siehe Blogbeitrag Todd Klindt).

LG
Markus Reisinger | markus@hatahet.eu | powered by www.sharepoint-must-haves.eu


Mär
28
SharePoint 2013 App Modell – Hosting Möglichkeiten

In meinem letzten Blogbeitrag hab ich bereits angedeutet, dass es verschieden Möglichkeiten gibt SharePoint 2013 Apps zu hosten. Diesmal möchte ich eine kurze Zusammenfassung der Hosting Möglichkeiten geben. Das SharePoint App Model bietet drei Optionen, die man beim Entwickeln einer neuen SharePoint App bereits wissen sollte, da man sich in Visual Studio bei der Erstellung eines neuen Projekts dafür entscheiden muss.

SharePoint 2013 Bloglog, Visual Studio New project (HATAHET)

Die drei Möglichkeiten sind:

  1. Provider-hosted Apps
  2. Autohosted Apps
  3. SharePoint-hosted Apps

Remote Web

Um das besser zu verstehen, muss ich an dieser Stelle den Begriff Remote Web kurz erklären.

Das Remote Web bezeichnet einen Webserver, der außerhalb der SharePoint 2013 Farm Funktionalitäten für die App zur Verfügung stellt. Es kann nicht nur eigene komplexe Funktionalitäten zur Verfügung stellen, um in einer App verwendet zu werden, sondern es kann selbst auch über das Client Side Object Modell (CSOM) den SharePoint 2013 “anprogrammieren”. Die App, d.h. die Sub-Site, die im SharePoint die App repräsentiert, verwendet in so einem Fall Webseiten des Remote Webs als Startseite. Dies wird im App-Manifest als RemoteAppUrl hinterlegt. “~remoteAppUrl” ist ein dynamischer Token, der beim Entwickeln eine Erleichterung darstellt, da man nicht ständig die URL des Remote-Webservers eingeben muss.

<StartPage>~remoteAppUrl/Pages/Default.aspx?{StandardTokens}</StartPage>

Anmerkung: Das App-Manifest werde ich auch in einem der nächsten Beiträge näher beleuchten.

Das CSOM ist eine Möglichkeit SharePoint 2013 client-seitig anzuprogrammieren, wenn es sich beim Remote Web um eine ASP.NET Site handelt. Da es aber auch das JavaScript Object Modell (JSOM) und die REST API in SharePoint 2013 gibt, wäre es auch möglich mit jeder beliebigen anderen Programmiersprache, z.B. PHP oder Java die Logik zu programmieren.

Provider-hosted und Autohosted

Provider-hosted bzw. Autohosted Apps sind Varianten des selben Typs, bei dem das Remote Web entweder von einem Provider (Provider-hosted) zur Verfügung oder das Remote Web in der Azure Cloud (Autohosted) zur Verfügung gestellt wird.

SharePoint-hosted

Die Variante 3, d.h. SharePoint-hosted Apps haben kein Remote Web im Sinne der obigen Definition. Hier läuft die Logik innerhalb der SharePoint App, d.h. innerhalb der Site ab.

Das App-Manifest hat in diesem Fall folgenden Eintrag:

<StartPage>~appWebUrl/Pages/Default.aspx?{StandardTokens}</StartPage>

“~appWebUrl” ist ebenfalls ein Token, der währen der Entwicklung wichtig ist, da zu diesem Zeitpunkt die eigentliche URL noch nicht bekannt ist. Beim Installieren der App, wird dieser Token dann mit der tatsächlichen URL des Servers ersetzt.

In diesem Fall steht uns ausschließlich das JSOM und die REST API für die Programmierung zur Verfügung. Wie ich das schon in meinem letzten Blogeintrag erwähnt habe, gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen Apps und den bekannt WSPs, es werden keine Assemblies am SharePoint installiert, daher stehen uns Developern “nur” JavaScript oder REST als API zur Verfügung.

Nachfolgende Grafik soll den Unterschied zwischen den Hosting Möglichkeiten nochmal anzeigen. App 1 entspricht hier einer Autohosted/Provider-hosted App und App 2 entspricht der SharePoint-hosted App, die einen eigenen Workflow und eigene SharePoint Listen mitbringt:

SharePoint 2013 Bloglog, Autohosted and SharePoint-hosted(HATAHET)

Wichtig ist also zu wissen, dass das App Modell unterschiedliche Möglichkeiten bietet programmiert und gehostet zu werden. Vor allem zeigt sich hier auch die Möglichkeit eigene Services für Apps zur Verfügung zu stellen, die entweder selbst von einem Webserver, über eine private oder die public cloud zur Verfügung gestellt werden.

Ausblick

Nächstes Mal zeige ich eine SharePoint-hosted App, die mit NAPA erstellt wird. NAPA selbst ist bereits eine SharePoint 2013 App, die es ermöglicht für SharePoint und Office 2013 Apps zu entwickeln. Die so entwickelte App kann dann nach Visual Studio (2012/2013) geholt und richtig “aufgemotzt” werden.

Anbei noch ein paar Links, die dem interessierten Leser mehr Details liefern:

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/office/fp179930(v=office.15).aspx
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/office/fp179925(v=office.15).aspx

Kategorien:  AppsSharePoint 2013App Model

Mär
05
SharePoint 2013 DEV: Workflow Manager 1.0, Migrations Highlights

Eines der neuen Features in SharePoint 2013 ist der eigenständig arbeitende Workflow-Manager. Erst einmal installiert, was durchaus aufgrund von Permission-Aspekten trickreich sein kann, eröffnet der Workflow-Manager neue Möglichkeiten um hilfreiche Workflows in einer SharePoint-Umgebung anzulegen.

image

Möchte man nun eine Custom-Workflow-Action von SharePoint2010 auf SharePoint2013 migrieren, kann man das tun, indem man die Abwärtskompatibilität nutzt. Diese funktioniert Out-of-the-Box und schafft keine neuen Herausforderungen. Ganz im Gegenteil zu einer vollständigen Migration auf SharePoint2013.

SharePoint Designer und der neue Workflow-Manager sind aktuell scheinbar nicht auf Entwicklungen in diesem Bereich ausgelegt. Gründe dafür sind, dass Dlls der entwickelten Assembly und eine AllowedTypes.xml händisch in zwei Ordner des Workflow-Managers kopiert werden müssen. Ein Deployment integiert in das Hinzufügen einer Solution in eine SharePoint-Umgebung gibt es derzeit nicht.

Zudem gestaltet sich das Entwickeln sehr mühsam. Bei jedem Entwicklungslauf muss der Cache des SharePoint-Designers geleert werden, der über drei Position im File-System verteilt ist. Die Custom-Workflow-Action muss komplett neu im VS-Projekt angelegt werden und manchmal muss sogar das entsprechende Feature neu erstellt werden. Erschwerend hinzukommt, dass Fehlermeldungen rar aufscheinen.

Fazit für das Migrieren und Entwickeln von Custom-Workflow-Actions ist das Umsatteln auf Web-Services. Der neue Workflow-Manager bietet nämlich die Möglichkeit, genau diese aufzurufen. Deshalb heißt es für uns Abschiednehmen von Custom-Workflow-Actions und die neue Möglichkeit der Web-Services im Workflow-Bereich Willkommen zu heißen.

lg Georg


Mär
03
SharePoint 2013 Service Pack 1 released

Letzte Woche hat Microsoft, wie angekündigt, das Service Pack 1 für SharePoint Server 2013 veröffentlicht. Wie immer enthält das Service Pack alle zuvor freigegebenen Cumulative Updates (seit Dezember 2013)

Positiv ist, dass man für die Installation des Service Packs das Public Update von März 2013 NICHT ! vorinstallieren muss. D.h. auf einer frischen RTM Installation kann man ab sofort gleich das Service Pack einspielen und muss nicht erst das PU installieren.

Als eine der wesentlichen Neuerungen, die mit dem Service Pack kommen, kann man wohl die Unterstützung für Windows Server 2012 R2 ansehen. Diese Betriebssystem
Version war ja bislang nicht für SharePoint 2013 supportet.

Bug Reports oder Regressionen sind derzeit noch keine bekannt.

Hier noch die Links zum KB Artikel bzw. direkt zum Download.

 

so long

Ernst  Zwinkerndes Smiley


Feb
28
User erscheint nicht in Audience

Einer unserer Kunden sagte mit diese Woche dass ein Mitarbeiter das Problem hat dass ihm WebParts nicht angezeigt werden, auf die Audiences gesetzt wurden. In diesem Fall wurde nicht mit zentralen Audiences gearbeitet die über die User Profile Service Application erstellt wurden, sondern es wurde direkt eine Active Directory Gruppe beim WebPart als Audience zugewiesen.

Im ersten Moment natürlich gleich ein klarer Fall dass der User nicht in dieser AD-Gruppe ist, oder? Also nichts wie ab ins Active Directory zu dieser AD-Gruppe….und Überraschung, der User ist zugewiesen. Also doch nicht so klar!

Da wir schon einige Male Probleme mit Audiences hatten die direkt mit AD-Gruppen arbeiten sollten, legte ich nun eine Zielgruppe in der User Profile Service Application an und wies ihr mittels einer Regel alle User zu die Member in der besagten AD-Gruppe sind. Nach der Zielgruppen-Kompilierung musste ich leider feststellen dass der gesuchte User wieder nicht in der Zielgruppe war.

Das war jetzt doch was neues für mich. Nach einigen Tests und Weitersuchen wollte ich mir das SharePoint User Profile des Benutzers ansehen und bemerkte dass er kein Profil im SharePoint hatte. Grund war einfach dass die OU in der der User angelegt wurde in der User Profile Synchronization Connection ausgenommen war. Nachdem die OU auch gemappt, und ein Profile Sync gelaufen war erschien der User natürlich dann auch gleich in der Zielgruppe und konnte auf die WebParts zugreifen.

Also Fazit für die Zukunft: Auch kontrollieren ob ein Userprofil vorhanden ist wlEmoticon !

LG
Markus Reisinger | markus@hatahet.eu | powered by www.sharepoint-must-haves.eu


Feb
28
SharePoint 2013: Apps, Apps überall!

… und jetzt auch für SharePoint 2013. Ich wurde unlängst von einem Kunden gefragt, warum es nun SharePoint Apps gibt, wo es doch ohnehin schon die server- und clientseitigen Möglichkeiten gibt, SharePoint „anzuprogrammieren“.

Also die Antwort darauf aus Microsoft Sicht ist durch aus nachvollziehbar und auch sinnvoll. Viele Entwickler und Systemadministration werden dem beipflichten, denn die technischen Gründe dafür sind absolut vertretbar. Bevor ich aber die Frage beantworte, blicken wir doch mal kurz in die Vergangenheit.

Mit SharePoint 2010 war es möglich Managed Code für SharePoint Farmen in Form von Full-trust Lösungen oder sogenannte Sandboxed-Solutions, die in einer eingeschränkten Umgebung laufen sollen, zu programmieren. Sandboxed-Solutions waren gedacht als die Lösung für Office 365, d.h. die Lösung die uns Entwicklern es ermöglicht SharePoint Lösungen für Office 365 zu programmieren.

Wer das jemals versucht hat, weiß, dass das eher eine sub-optimale Möglichkeit ist und war. Denn Sandboxed Solutions unterliegen gewaltigen Einschränkungen. Näher möchte ich darauf nicht eingehen. Aus Entwicklersicht kann ich aber behaupten, dass ich sehr glücklich bin, dass es dazu eine Alternative gibt.

SharePoint 2013 Blog, Das neue App Modell, Vorstellung, Office 365 SharePoint Online (HATAHET)_thumb[3]

Ja genau, Apps für SharePoint sind eine Alternative, nein eigentlich sogar die einzige Möglichkeit tatsächlich uneingeschränkt SharePoint 2013 Lösungen für Office 365 zu programmieren. Natürlich nicht nur für Office 365 sondern auch on-premise.

 

Und warum ist das so?

Es handelt sich dabei um einen kompletten Architekturwechsel im Vergleich zu den bestehenden Möglichkeiten SharePoint zu programmieren. Apps müssen Office 365 und on-premise Farmen gleichermaßen unterstützen. Damit dies möglich ist, darf kein server-seitiger Code in einer SharePoint Umgebung laufen, d.h. es werden keine Assemblies mehr in der Farm verteilt. Das funktioniert aber nur, wenn es möglich ist SharePoint komplett über WebService anzuprogrammieren. Dies ist nun möglich, weil SharePoint 2013 mit OData und REST Services Standards anbietet.

Zudem darf man bei so einem Architekturwechsel nicht die Sicherheit vergessen. Apps haben, ähnlich wie Benutzer eine eigene Identität. Dadurch ist es möglich Apps unabhängig von Benutzern zu berechtigen. Auch hier setzt Microsoft jetzt auf Standards wie OAuth.

Das Verteilen von Apps erfolgt für Office 365 über den sogenannten Office Store. Dadurch bekommen Unternehmen bzw. Entwickler die Möglichkeit neue Geschäftsmodelle bzw. Vertriebswege zu nutzen, um ihre Lösungen an Unternehmen zu bringen. Für on-premise Farmen besteht die Möglichkeit, einen eigenen App Catalog zu pflegen, wo Administratoren Apps zur Verfügung stellen, die dann von berechtigten Benutzern in den Websites oder Website-Sammlungen hinzugefügt werden können.

Aufgrund der Tatsache, dass bei der App Entwicklung kein server-seitiger Code mehr programmiert werden kann, was den .NET Entwicklern wohl nicht so gefällt, ist es eben nicht mehr möglich, dass server-seitiger Code im w3wp-Prozess läuft und somit eventuell für Probleme sorgt.

Dies ist wohl ein Hauptgrund für die Existenz der SharePoint Apps, denn individueller Code, der in einer SharePoint Farm on-premise läuft, sind immer wieder Risiken für Performance, Stabilität, Skalierbarkeit und Upgrades auf neue SharePoint Versionen.

Wenn man es genau betrachtet sind Custom Solutions auch ein Problem für Microsoft, denn Full-trust Code hat sehr oft Upgrades auf neue Versionen von SharePoint verhindert oder zumindest hinausgezögert. Kunden lassen sich Zeit damit, zuerst die bestehenden Full-trust Lösungen portiert werden. Dadurch werden weniger Lizenzen von neuen SharePoint Versionen verkauft, weil Kunden nicht Upgraden dürfen oder können. Aufgrund der zusätzlichen Einschränkungen mit Sandboxed Solutions konnte auch die Cloud-Strategie von Microsoft nicht so recht anlaufen.

Mit Apps für SharePoint wird versucht all diese Probleme zu lösen.

Dadurch ist es jetzt zusätzlich möglich, die Funktionalitäten und Logik nicht nur in SharePoint sondern auch in Fremdsystemen, die nichts mit .NET zu tun haben, auszulagern. Das bedeutet, es wird niemand daran gehindert, die Lösungen in beispielsweise PHP oder JAVA zu implementieren. Sofern die Standards wie OAuth und ODATA berücksichtigt werden, können diese Lösungen per App Architektur in den SharePoint geholt werden.

Was bedeutet der Architekturwechsel für uns .NET und SharePoint Entwickler?

Um es einfach auszudrücken, es wird Zeit, dass wir uns mit JavaScript, HTML5 und CSS3 anfangen zu beschäftigen, außerdem mit ODATA und OAuth. Zudem wird das clientseitige Objektmodell von SharePoint mehr und mehr zu der API der Wahl. Damit aber jetzt nicht Panik aufkommt, es ist weiterhin möglich das serverseitige Objektmodell wie bisher zu nutzen, da SharePoint 2013 dies wie gewohnt unterstützt. Man sollte sich aber bei neuen Lösungen überlegen, ob man nicht bereits das App Model verwenden kann.

Ausblick

Im nächsten Blogbeitrag zum Thema Apps für SharePoint werde ich darauf eingehen, welche Hosting Möglichkeiten von Apps existieren, außerdem werde ich ein paar Beispiel zeigen, wie Apps entwickelt werden können.  Ich werde NAPA zeigen, die App mit der man kleine Apps entwickeln kann. Es folgt somit eine Serie von Blogbeiträgen, die sich ausschließlich mit Apps für SharePoint beschäftig.

Dem interessierten und ungeduldigen Leser empfehle ich für’s Erste folgenden Link Smiley:

http://msdn.microsoft.com/en-US/office/dn448478


Feb
27
Vortragsankündigung: Microsoft Day 2014, Anleitung zur SharePoint (Un-)Zufriedenheit mit HATAHET, 8. April, Wien, Hofburg

Nahed Hatahet (nahed@hatahet.eu) und Hans Berndl (hans.berndl@microsoft.com) beschäftigen sich seit der Geburt der Microsoft SharePoint Technologien damit und haben somit mehr als 13 Jahre praxisorientierte Erfahrung in der Implementierung und vor allem der strategischen Verankerung von Business Collaboration & Communication Lösungen in nationalen und internationalen Unternehmen.

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Immer wieder werden sie gerufen wenn SharePoint in Unternehmen wieder einmal einfach nicht funktionieren will. Nahed und Hans führen Analyseprojekte durch und beraten IT Manager, Geschäftsführer und Vorstände, wie Microsoft SharePoint einen echten Mehrwert für Unternehmen bringt und was man beachten muss, damit diese Projekte dann auch funktionieren. Nahed und Hans berichten in diesem Vortrag vor allem über die typischen Fehler in SharePoint Projekten und sie werden selbst feststellen, dass das Problem nicht in der Technologie sondern in der strategischen Postionierung sowie der organisatorischen Verankerung der Lösung liegt. Zahlreiche praxisorientierte Lösungsbeispiele und Szenarien werden ihnen helfen die SharePoint Technologien und vor allem deren Business Einsatzszenarien besser zu verstehen und sie lernen auch, in welchen Bereichen SharePoint vielleicht nicht ganz die richtige Lösung wäre.

Die beiden SharePoint Veteranen werden somit neben SharePoint On-Premises Lösungen vor allem auch auf die neuen SharePoint Online Technologien und deren hybride Einsatzszenarien eingehen, damit ihr Unternehmen eine Anleitung zur SharePoint Zufriedenheit erhält.

Hier geht’s zum Video –> Vortragsankündigung HATAHET Microsoft Day 2014

Eckdaten zum Microsoft Day 2014

Vortragstitel: Anleitung zur SharePoint (Un)Zufriedenheit | Level 200
-> Direkt nach der Microsoft Keynote um 10:15h

Level 200 für IT Decision Makers und IT Professionals

Eventwebseite –> https://www.microsoftday.at/de/

Speaker:

Hans Berndl | Leiter Strategisches Marketing
Microsoft Österreich GmbH

Nahed Hatahet | Geschäftsführung & Business Development
HATAHET productivity solutions GmbH

Abstract kurz

13 Jahre SharePoint-Erfahrung sollen Ihnen helfen bekannte Fehler zu vermeiden;
Nahed Hatahet (HATAHET productivity solutions, www.hartahet.eu) und
Hans Berndl (Microsoft Österreich, www.microsoft.at) zeigen ihnen,
wie man erfolgreiche SharePoint-Projekte angeht und worauf es wirklich ankommt
um SharePoint Zufriedenheit zu erlangen.

Wir freuen uns auf euch! Smiley

LG
Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu | powered by www.sharepoint-must-haves.eu


Feb
20
Screencast: Zusammenarbeit mit Externen über SharePoint 2013 sowie Office 365 SharePoint Online

In diesem Screencast zeigen wir, wie einfach es ist mit Externen zusammen zu arbeiten, sofern man SharePoint 2013 und/oder Office 365 SharePoint Online verwendet. Der Screencast geht auf ein konkrete praxisorientirtes Beispiel ein, nämlich wie HATAHET und Microsoft SharePoint Online nutzen, um den Vortrag für den kommenden Microsoft Day 2014 vorzubereiten…

HATAHET Screencast, Zusammenarbeit mit Externen über Office 365 SharePoint Online am Bsp Microsoft Day 2014

Hier noch der Link zum Video:

>> Video: Screencast Zusammenarbeit mit Externen über Office 365 SharePoint Online

Also viel Spass damit,

LG
Nahed Hatahet | nahed@hatahet.eu | powered by www.sharepoint-must-haves.eu


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